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Fünf Apps für Haushalt und Gastronomie

Vom Einkaufszettel bis zur Weinkarte.

Planen, einkaufen, einlagern, kochen, ausschenken: Für jeden Schritt gibt es eine kleine App, die genau das gut kann. Jede läuft für sich allein – zusammen greifen sie ineinander.

Für den Haushalt

Einkaufszettel

Gemeinsam einkaufen, auch ohne Netz.

Die Einkaufsliste für alle im Haushalt: sortiert wie der Laden, in dem du gerade stehst, und sofort bei allen – auch wenn einer von euch gerade im Funkloch steht.

  • Ein Satz, viele Artikel: „2 Liter Milch, Brot und 6 Eier“ – getippt oder im Auto diktiert.
  • Sortiert nach dem Laufweg, jeder Laden mit seiner eigenen Reihenfolge.
  • Dringend, bei Gelegenheit, Bio und ein Foto von genau dieser Packung.
  • Für alle oder nur für zwei: Listen im Haushalt, per Link geteilt mit Freunden.
  • Einkaufsmodus und Einkaufslog: was wann von wem gekauft wurde.
Einkaufszettel auf dem iPad: der Wocheneinkauf als Kacheln, nach Abteilungen sortiert
Der Wocheneinkauf als Kacheln auf dem iPad
Das Foto genau dieser Packung Bergjoghurt am Artikel
Ein Foto von genau dieser Packung
Das Einkaufslog: jeder Einkauf mit Zeit, Liste, Person und Artikeln
Das Einkaufslog des Haushalts

Für den Haushalt

Speiseplan

Vom Kochbuch auf den Teller – mit dem Einkauf dazwischen.

Fotografiere ein Rezept aus dem Kochbuch oder gib einen Link ein: Speiseplan liest es, plant mit dir die Woche und verteilt den Einkauf nach Haltbarkeit auf deine Einkaufstage.

  • Rezepte aus Fotos, Webseiten, PDF- und Word-Dateien, umgerechnet auf deine Personenzahl.
  • Die Woche planen: Frisches kommt kurz vorher auf den Einkauf, Haltbares früher.
  • Vegetarisch, vegan, 14 Allergene und Nährwerte – rechnet Speiseplan selbst aus.
  • Die eigene Bibliothek: Lieblinge, Sammlungen und die Suche „Was koche ich mit 1 kg Tomaten?“
  • Der Einkauf geht weiter an den Einkaufszettel oder an Bring!.
Intelligente Sammlung „Schnell unter der Woche“ mit vegetarischen Rezepten
Eine intelligente Sammlung
Ein Rezept aus dem Kochbuch: Ofengemüse mit Feta und Kräuterquark
Ein Rezept aus dem Kochbuch, fotografiert
Der Wochenplan am Backtag: sechs Sorten Plätzchen mit Stückzahl und kcal
Der Plan für die Weihnachtsbäckerei

Für den Haushalt

Vorratsbuch

Was da ist, was weg muss, was fehlt.

Kühlschrank, Truhe, Keller und Speisekammer auf einen Blick – damit nichts mehr abläuft und nichts doppelt gekauft wird.

  • Einlagern in Sekunden: suchen, Menge, Mindesthaltbarkeit, fertig.
  • „Läuft bald ab“ zeigt, was diese Woche weg muss – das Älteste zuerst.
  • Angebrochen mit einem Tipp; was zur Neige geht, kommt auf die Nachkaufliste.
  • Vorkochen und einfrieren: die Bolognese mit neuem Datum in die Truhe.
  • Belege einlesen – etwa die Rechnung der Bio-Kiste als PDF.
Die Fristen: was abgelaufen ist und was in den nächsten vier Wochen abläuft, mit Lagerort
Die Fristen im Blick
Passierte Tomaten mit Bestand, MHD und einer Vormerkung von Speiseplan für die Lasagne am Donnerstag
Vorgemerkt von Speiseplan
Die Nachkaufliste: Haferflocken, Spaghetti, Toilettenpapier und Mehl, jeweils mit dem, was noch da ist
Die Nachkaufliste

Für Gastronomie und Weinkeller

KellerLog

Vom Keller bis zur Karte.

Wein und Getränke für Weinbar, Restaurant und den eigenen Keller: buchen, einlagern, zählen, auswerten – und daraus die Getränkekarte.

  • An der Bar in Sekunden gebucht: die häufigsten Flaschen oben, mit Kartennummer.
  • Lieferungen mit Preis einlagern, den Lagerwert zu jedem Stichtag.
  • Inventur mit zwei Geräten, die blind zählen; Schwund und Bruch sauber getrennt.
  • Die Getränkekarte gedruckt, als Word-Datei oder per QR-Code am Tisch.
  • Im Privatkeller: Was ist trinkreif? Getrunken, verschenkt, geschenkt bekommen.
KellerLog auf dem iPad: links die Weine, rechts ein Barolo mit Bestand, Lagerwert und allen Angaben
Zwei Spalten auf dem iPad
Buchen an der Bar: die häufigsten Getränke als Kacheln mit Kartennummer
Buchen an der Bar
Die Getränkekarte des Gasthauses Zum Mühlbach im Netz, so wie Gäste sie am Handy sehen
Die Getränkekarte am Handy der Gäste

Für die Gastronomie

SpeiseKarte

Speisekarten in einer Minute – gedruckt und per QR-Code.

Gerichte aus dem eigenen Katalog wählen, per Nummer oder Suche, Preise anpassen, fertig. Dann drucken, als PDF oder Word-Datei mitnehmen oder für die Gäste ins Netz stellen.

  • Vom Tapas-Zettel bis zum Hochzeitsmenü: Vorlagen, Schriften, Farben und das eigene Logo.
  • Allergene ohne Kopfzerbrechen: fehlende Angaben finden, Kürzel und Legende von selbst.
  • Im Netz per QR-Code, hell oder dunkel, immer mit dem aktuellen Preis.
  • Der Mittagstisch jede Woche neu: eine Kopie, neue Gerichte, zwei Minuten.
  • Mit KellerLog: die Getränkekarte im Netz gleich als zweiter Reiter.
Die gedruckte Herbstkarte des Landgasthofs Lindenhof mit Vorspeisen, Suppen, Hauptspeisen und Desserts
Die klassische Speisekarte, gedruckt
Die Tapas-Karte der Bodega La Esquina in der App: Speisen per Nummer, Preise direkt änderbar
Die Karte zusammenstellen
Die Tapas-Karte im Netz, so wie sie Gäste nach dem QR-Code am Handy sehen
Die Karte im Netz am Handy der Gäste

Jede läuft allein. Zusammen sind sie mehr.

Wer mehrere der Apps nutzt, verbindet sie mit einem Tipp – und muss nichts zweimal eintippen.

Im Haushalt

In Gastronomie und Keller

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Die Apps sind jung und werden gerade im Alltag erprobt, zu Hause und in der Gastronomie. Schreib mir, welche dich interessiert und wofür du sie brauchst – ich melde mich bei dir.

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